Fragen, Leben

von der Seele

Warum lässt sich das, was sich im Kopf dreht, nicht einfach so von der Seele weg, auf´s Papier bringen? Ist es die Unfähigkeit, sich gegenseitig durchkreuzende Gedanken niederschreiben oder ist es die Angst vor den eigenen Gedanken, die einen anderen Verlauf nehmen, als man selber möchte?

Zur Zeit kreisen gegensätzlich Gedanken durch meinen Kopf, ohne Verkehrsregeln, wie auf der Straße. Sie prallen aufeinander oder umfahren wichtige Lebensregeln, die für Zusammenhalt und Zuversicht stehen. Und jeder einzelne Gedankengang scheint wie ein unendlicher Berg zu sein, den ich erst erklimmen muss, um den rechten Überblick zu bekommen. Erst von de Anhöne aus, kann ich erkenne, ob ich auf de richtigen Straße bin.

 Also versuche ich hinauf zu steigen, doch noch vor dem Ende geht mir die Puste aus, denn jeder weitere Gedank verlangt auf eine höhere Stufe der Erkenntnis.  Auf jeder Stufe muss ich mich weiteren Fragen stellen, die eine Zurücknahme meiner verletzten Seele und meines Egos erforden. Nur wenn ich die richtigen Antworrten auf die Frage finde, werde ich eine Stufen weiter nach oben kommen, ohne die schon verher die Gewißheit zu haben, ob ich auf den richtigen Weg meiner brennenden Fragen bin.

 Vorerst stehe ich noch am unteren Hand des Berges und lecke meine verwundete Seele, die in Intervallen zum Himmel schreit

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