Was läuft?

Heute läuft oder lief nicht viel. Der Freitag gehört mir. Ich habe freitags keine Verpflichtungen, kann also den lieben Tag Tag sein lassen. Wie jeden Tag sah ich mir heute früh die neusten Zahlen an, die unser Leben seit genau 202 Tagen unser Leben weltweit bestimmen. Ja..ich habe ich die Tage seit der ersten Coronamaßnahme gezählt und den 1. Tag mit der Schließung von Schulen und Kindergärten gewählt. Die Infektioneszahlen steigen wieder und wir wandeln wieder in eine Zitterpartie rein.

Der Coronavirus macht uns alle auch im Kopf zu schaffen und jeder reagiert anders darauf. Ich will das nur aussitzen und halte mich an die Regeln. Sehe sie nicht überzogen und fühle mich trotz Mundschutz in Bus/Bahn oder Geschäft kein bisschen bevormundet. Regelmäßig meine Hände zu waschen und Abstand halten, strengt mich auch nicht sonderlich an. Meine Sorge ist einfacher Natur. Ich möchte mich auf meine alten Tage nicht mit dem Virus anstecken. Andere machen sich Sorgen um die Demokratie und sorgen sich weniger um die Gesundheit, sondern fühlen sich vom Staat bevormundet. Viren hätte es schon immer gegeben und dieses Coronavirus wäre auch nur einer von vielen. Aber so richtig nachvollziehen konnte ich diese Bagatellisierung nicht. Und ich weiß eigentlich gar nicht, warum sich die Coronaleugner am Virus abarbeiten und warum sie das tun.

Ich spüre deshalb schon Spannungen in bekannten Kreisen. Nachdem die gegensätzlichen Meinungen heftig aufeinander prallten, versucht nun jeder das Thema Coronavirus zu umgehen, schließlich will man keinen Streit herauf beschwören. Einer kann oder will den Standpunkt des anderen nicht verstehen und will ihn auch nicht nachvollziehen. Ich komme, egal welchen Standpunkt nachgehe, immer nur zu einem Schluss. Mit einem Virus kann man nicht verhandeln, nicht diskutieren oder gegen ihn demonstrieren. Hätte der Staat dem Virus keine Beachtung geschenkt, dann wäre sicher auch die Hölle losgebrochen. „Der Staat lässt uns mit allem allein“.

Seit heute liest, hört und sieht man nur eine Meldung, die weltweit die Medien beherrscht. Den größten Lügner der Welt hat es getroffen. Donald hat sich infiziert und er geht artig in Quarantäne. Und schon werden Stimmen laut: „Eine List, mit der Donald Trump auf Stimmenfang geht. Nun wird er täglich über Twitter darüber berichten, wie gut es ihm ginge und dass der Virus gar nicht so gefährlich ist, wie man behauptet“ Es bleibt abzuwarten, die Wahrheit werden wir nicht erfahren. Ich bin jetzt ein ganz böser Mensch und würde es ihm zutrauen, dass er der Welt dieses Theater vorspielt, denn der Gedanke, dass er die Wahl vielleicht doch nicht gewinnen könnte, ist für ihn wahrscheinlich unerträglich. Denn immerhin spricht er schon von Wahlbetrug, obwohl die Wahl erst am 3. November angesetzt ist.

30 Gedanken zu „Was läuft?

  1. zu corona kann man unterschiedlicher meinung sein. am schlimmsten sind wie immer die „extremisten“: zum einen jene, die peinlichst auf die einhaltung der regeln achten, auch wenn die unsinnig sind, die den aussagen der regierung blind vertrauen und nichts kritisch hinterfragen, und da sind die anderen, die munter corona-verschwörungstheorien basteln und die gesundheitsgefährdung herunterspielen oder ganz ignorieren.
    ich halte mich an meinen gesunden menschenverstand, so weit man mich lässt…

    Gefällt mir

    1. Ich sehe alles, was man an Maßnahmen staatlich angeleiert hatte – mittlerweile ja nun auch schon weltweit – als einzig sinnvollen Weg an. Erst ein Stop und dann lockern und sich den veränderten Bedingungen anpassen. Ja..ich weiß, es klingt angepasst. Aber ich sah im März und sehe auch heute noch keine andere Möglichkeit, den Virus im Zaum zu halten, bevor ein Impfstoff uns aus der Misere hilft.

      Außerdem kann man auch erst hinterher erst sagen, ob alles richtig war und die richtigen Entscheidungen zur rechten Zeit getroffen haben.

      Gesunder Menschenverstand zum Selbstschutz ist immer richtig und wichtig. Schon aus Kinderjahren kenne ich die Quarantäne, wenn z.B. jemand Gelbsucht? oder sowas hatte. An die Baracke, in denen die Kranken lagen, kam man nicht ran, geschweige rein. .

      Mit Verschwörungstheorien befasse ich mich grade. Auch ein spannendes Thema, wenn man davon ausgeht, dass das früher mal als gesichertes Wissen. Was daraus werden kann, kann man ja an der Hexenverbrennung und der Judenverfolgung sehen. Diese wurden damals in die Welt gesetzt, um an ihr Geld zu kommen.

      Heut ist die Welt zu komplex und man sucht nach einfachen Antworten für komplexe Vorgänge.. Und bei Verschwörungstheorien kennt man in der Regel schon die Schuldigen und sammelt nur das an Argumenten, was zu ihrer Theorie passt. Hab das Buch noch nicht ganz durch.- einem schwirrt dabei der Kopf …aber es ist spannend, weil es wieder einiges für mich erklärt, was einige Menschen zur Zeit vom Stapel lassen…Wie z.B Xavier Naido oder Eva Hermann oder aktuell tritt ja auch der Vegankoch Attila Hiltmann in Erscheinung. Alles Menschen, von denen ich eine Menge gehalten habe und ich mich heute frage, was in ihren Köpfen passiert ist, dass sich sogar an die Spitze der Verschwörungstheorien stellen ???

      Gefällt mir

      1. auf youtube findest du auch sehr viel… und zwar ganz real aus der jetztzeit, wie manche menschen ticken, was sie sich alles hinsichtlich corona zusammenfantasieren. du wirst erstaunt sein, wie plausibel manches klingt.

        ich persönlich glaube an einen mittelweg. viele maßnahmen halte ich für übertrieben. aus politischem aktionsmus heraus.
        aber freilich müssen einige regeln gelten wie z.b. das verbot von massenveranstaltungen. und im alltag eben die abstandsregel. das würde völlig ausreichen. meist wird das virus bei dämlichen exzessen wie privaten partys und familienfeiern verbreitet oder durch schlechte arbeitsbedingungen und sklavenarbeit in der wirtschaft. die meisten menschen sind vernünftig. aber wenn`s ums geld geht, setzte schon immer die moral aus. corona bringt das zwischendurch nur stärker ans licht.
        und natürlich gab es auch schon immer die knallköppe, die es nicht kapieren wollen, die die unsichtbare gefahr durch das virus geflissentlich ignorieren… und ihre partys munter weiter feiern wollen.

        was die impfung angeht, bin ich skeptisch. ich weiß nicht, ob ich mich impfen lassen will.

        Gefällt mir

        1. auf die großen Feiern hat man ja schon gut reagiert und eine Begrenzungszahl gesetzt, so kann das Gesundheitsamt die Infektionskette zügig unterbrechen. Die jungen Leute leiden natürlich jetzt besonders unter den Entzug von Partys. Ich war ja auch mal jung und weiß wie schwer ich litt, weil ich nach einem Trauerfall in der Familie nicht gleich wieder zum Dorftanz durfte.

          Ich folge den wilden Fantasien, die man auf Youtube über den Virus sehen kann, auf keinen Fall, weil ich meinen Kopf sonst voll müllen würde. Deshalb greife ich jetzt auf Literatur zurück, in dem der Buchautor umfangreiche Studien zurückgreift und ausgewertet.. Besser kann ich ein verdichtetes Wissen nicht aufnehmen. Früher hatte ich mich schnell an wilde Spekulationen beteiligt, nur damit ich mitreden konnte.
          Heute weiß ich, dass ich, je mehr ich weiß, feststellen muss, dass ich nichts weiß. Ich arbeite täglich mit einer Gruppe von Menschen und wollte vermeiden, dass ich mich in einem Gespräch über die aktuelle Situation nicht in Spekulationen verliere oder mich in wilde haltlose Theorien verstricke.

          Ich überlege auch, ob ich mich impfen lasse. Zumindest die alljährliche Grippeschutzimpfung. Die hatte ich mir bisher noch nie geholt. Aber sollte sich im Winter ein Virus auf den anderen setzten, dann hat man als Risikogruppe noch schlechtere Karten. Ich werde die Tage darüber entscheiden. Die Impfung gegen Corona wird sich noch auf sich warten lassen.

          Gefällt mir

          1. Ja, die Grippeschutzimpfung ist sicher empfehlenswert. Ich lasse sie trotzdem sein. Und nein, die Impfgegner überzeugen mich nicht. Mich überzeugt überhaupt niemand mehr in diesem geldgesteuerten Gesundheitssystem. Zu lange habe ich berufsmäßig Einblicke, die verunsichern und frustrieren.

            Gefällt mir

            1. Geneu..dabei den eigenen Empfehlungen folgen und die Entscheidung liegt ja bei jedem selbst. Ist der Impfstoff erst auf dem Markt, sind unsere Zügel wieder locker und jeder kann wieder machen was er will. Das Coronavirus bleibt trotzdem gefährlich.
              Ich denke schon über ein normale Grippeschutzimpfung nach, denn ich habe wöchentlich mit vielen Kindern zu tun.

              Gefällt mir

            1. Natürlich folge ich auch meinen Instinkt, aber die Buchautoren sind ja vom Fach, über das sie schreiben und haben sich intensiv mit dem entsprechenden Thema beschäftigt. Natürlich – es gibt ja auch dem Buchmarkt mehr als genug schrottige Bücher – sehe ich mir die Autoren dann genauer an. Nicht selten sehe ich mir Buchbesprechungen im NDR an, lerne darüber den Autor kennen. Die qualitativ gute Vorauswahl hat dann ja schon der Sender gemacht.
              Für mich ist das wichtig, dass ich mich auch über „Autoritäten“ schlau mache, so gelingt es mir besser, mir ein Bild von dem zu machen, was um mich herum geschieht.

              Gefällt mir

            2. Ja..genau,…der wissenschaftliche Diskurs ist wohl eine übliche Methode, um der Wahrheit näherzukommen, die man so locker flockig dann doch nicht finden kann. Doch bisher haben wir das nicht bemerkt, erst jetzt, wo es um unser Wohl geht, verfolgen wir alles, was Wissenschaftler zum Besten geben.

              Der eine hat dies entdeckt, der andere das andere. Der eine guckt sich an, was der Virus bei Tageslicht macht und er andere, was der Virus bei Nacht macht. Doch ein seriöser Wissenschaftler zieht nie ein absolutes Fazit, unter seine Erkenntnisse, sondern zeigt nur seinen aktuellen Erkenntnisstand den anderen Wissenschaftler. Was früher in Fachzeitschriften veröffentlicht wurde, wird heut über Printmedien gemacht und die Medien stürzen sich darauf und klamüsern alles aus, zerpflücken es und stellen die Wissenschaftler gern als uneinig dar.

              Gefällt mir

            3. Ich beobachte den wissenschaftlichen Diskurs seit Beginn der Pandemie – als es bei uns losging mit den Maßnahmen. Leider wurde dieser Diskus nicht über die Mainstream-Medien ausgetragen. Das ganze wurde politisch unterdrückt. Als ehemalige DDR-Bürgerin weißt du, wie sowas abgeht. Der Staat will die Bürger auf Linie halten. In einer Diktatur erwartet man nichts anderes…, aber in einer Demokratie muss man sich nicht wundern, wenn Tausende auf die Straße gehen und demonstrieren – den Verschwörungstheorien Vorschub gibt.

              Gefällt mir

            4. Ja..es ist natürlich richtig, was du sagst. Die Bürgen müssen nachvollziehen können, was und warum der Staat etwas anordnet, was ja auch zum Teil unsere Freiheit beschränkt.
              Aber am Anfang der Pandemie – das ist ja unsere erste – mussten schnelle Entscheidungen gefällt werden und das mit Null Erfahrungen.
              Heute könnte man schon besser reagieren und auch wir Bürger haben ja auch eine Menge zugelernt.
              Die nächste Pandemie – eine von den Wissenschaftlern hat schrieb, dieser Virus wäre neu ein Probelauf, der nächste könnte verheerender sein – würde der Staat besonnener angehen können .
              Ein Virus kann jeder Zeit mutieren und verändert sich unter den Tieren ungebremst ausbreiten und irgendwann auf den Menschen wieder überspringen.
              Deshalb verliere ich mich nicht in Kritik an die Regierung, sondern sehe dies wirklich als „Probelauf“.
              Achja.. Taiwan hat es am besten gemacht. Als sie vom Coroana-Virus hörten, fuhren sie SOFORT ihr Infektionsschutzgesetz hoch – ohne Wenn und Aber.
              In Italien gehen die Menschen auch mit Mundschutz auf die Straße, nicht zum Demonstrieren, sondern einfach nur so. Und keiner meckert. Eine von meinen Yogis kam kürzlich aus Italien zurück. Ihre Schwester lebt dort und man in verwundert, warum die Deutschen wegen eines Mundschutzes – einem Stück Stoff – auf die Straße gehen. 😁

              Gefällt mir

            5. es ist durchaus nicht so, dass pandemien uns völlig fremd sind. aber sie liegen länger zurück.
              ich finde es schon merkwürdig, dass immer noch nicht ein offener und öffentlicher diskurs zwischen den verfechtern der maßnahmen und ihren gegnern stattfindet, wie es sich normalerweise ziemt. viele medien reagieren in sachen corona äußerst parteiisch pro regierung. kritisiert werden immer nur andere länder… wo sind die journalisten, die auch mal gegen den strom schwimmen?
              die aufdoktrinierung des mundnasenschutzes ist z.B. eine geschichte, die ich nicht kapiere. wie konnten wissenschaftler und ärzte, die erst sagten, dass eine solche maske gar nichts bringt, mehr schadet als nutzt, binnen weniger wochen/monate total umschwenken? das konnte mir noch niemand erklären.
              ich schätze, dass in manchen ländern, vor allem jenen des fernen ostens, die menschen staatshöriger, sich weniger als freie bürger verstehen, sondern mehr als teil der masse. und sowieso hat die maske den psychischen effekt, dass man sich geschützt glaubt… auch wenn das, wie bereits gesagt, anzuzweifeln ist – zumal sie oft nicht richtig getragen werden. man spannt sich halt irgendwas vors gesicht… ich halte das für idiotie.

              aber gut, es bleibt einem ja nichts anderes übrig, als sich zu fügen, wenn man ärger vermeiden will.

              Gefällt mir

            6. Die Wissenschaftler konnten ja nicht bestätigen, was sie nicht bestätigen können. Der Mundschutz schützt den Träger nicht. Der Stoff ist zu grob und die Aerosole im Atem sind zu fein. Sie haben noch nie was anderes gesagt, zumindest die, denen ich mein Gehör geschenkt habe. Aber sie bremst die größeren Tröpfchen, die im Falle des Falles die eingeatmete Virusmenge verringert und kann – muss aber noch nachgewiesen werden – die Krankheitsverläufe weniger dramatisch macht. So habe ich das verstanden.

              Aber wir müssen uns ja nicht gegenseitig überzeugen . Ich habe immer noch die Ursprung der Maßnahmen im Auge und der sollte verhindert, dass nicht massenhaft Menschen die Krankenhäuser stürmen oder wegen Quarantäne das öffentliche Leben und Ordnung lahmgelegt wird. Dann ist es mit der Demokratie wirklich vorbei.

              Welche Entscheidungen würdest du treffen, müsstest du für das ganze land entscheiden? Davon gehe ich in meiner Meinungsbildung in diesem fall aus. Welche Entscheidung würde ich treffen, wenn keine Zeit für einen längeren Weg der Entscheidungsfindung ist? Und was würdest du unternehmen, um das Leben im Zweifel der Bürger zu schützen? Das sind die Fragen, die ich nicht nur mir stelle, sondern auch gern anderen stelle.

              Gefällt 1 Person

            7. Das ist schon richtig. Ich hab´s grade mal ausgerechnet. Dabei will ich dich nicht mit Zahlen erschlagen, nur mal ein paar Prozente vorlegen.
              Aktueller Stand.: 6,22 % der Infizierten sind in Schweden im Zusammenhang an COVID 19 verstorben.
              In Deutschland sind es 3,15 % der Infizierten, die leider ins Gras beißen mussten.
              Schweden sind definitiv mehr Menschen gestorben.

              Gefällt mir

            8. bei statistiken/zahlen muss man immer genau hingucken, sonst gerät man auf`s glatteis.
              so müsste erstmal geklärt werden ob die zahlen und in deutschland und in schweden wirklich vergleichbar sind, als mittels haargenau der selben methoden im haargenau selben zeitraum erhoben wurden, und ob „im zusammenhang mit covid-19“ ich deutschland und in schweden exakt gleich definiert ist.
              und dann sind auch noch jene todesfälle zu erheben, welche im zusammenhang mit den maßnahmen geschahen, z.b. suizide oder sterbefälle, weil ops oder wichtige behandlungen nicht durchgeführt wurden…
              also bitte vorsicht bei statistiken/zahlen und nicht gedankenlos/unkritisch übernehmen.

              Gefällt mir

            9. Das ist richtig. Doch zeigen sie nicht die Tendenz auf? Tot ist tot. Und der Virus wurde bei denen nachgewiesen.
              Statistik – aber muss man nicht auf irgendeiner Basis das Risiko für die Bevölkerung ermitteln, um Entscheidungen zu fällen.
              Auf welcher Basis würdest du deine Entscheidungen fällen, wenn du rein hypothetisch die Person wärst, die ein ganzes Land durch diese Krise führen soll?

              Gefällt mir

            10. hm, ich würde eine wissenschaftlergremium einberufen, wo nicht nur ein oder zwei wissenschaftler beratend zu wort kommen.
              dann würde ich das ganze transparent der bevölkerung über die leitmedien vermitteln. die ersten maßnahmen müssten freilich schnell und konsequent durchgeführt werden… aber danach würde ich zudem eine volksbefragung durchführen – ich meine bundesweit. ich würde das nicht irgendeinem meinungsforschungsinstitut überlassen.
              eine demokratische gesellschaft muss gerade in solch wichtigen angelegenheiten, den diskurs aushalten…, sofern er offen und breit geführt wird. dies war aber hier in deutschland nach meiner beobachtung seit beginn der pandemie und maßnahmen nie der fall.
              bei solche einschneidenden maßnahmen, welche die grundrechte des bürgers verletzen, sollte das volk mitentscheiden können, wie viel risiko es bereit ist, auf sich zu nehmen. es kann doch z.b. nicht sein, dass z.b. sterbenskranke menschen in altenheimen von ihren nächsten angehörigen abgeschottet werden… und schließlich einsam sterben! und es gibt noch andere bereiche, wo das sicherheitsdenken absurderweise über die menschlichkeit gestellt wurde.

              Gefällt mir

        1. Einen Malleentzug habe ich nicht, aber eine Sehnsucht nach den warmen Sommerabenden an der Promenade, dem Spaß abends in der Bierstraße und dem Tanz im Bolero nach Mitternacht.
          Ich fürchte, dass ich die Mitglieder der Band – wir waren schon gut befreundet – nicht mehr wiedersehen werden. Die Herren mit den tollen Gesangstimmen waren ja schon in meinem Alter. Und weil ich wie wild nach ihrer Musik auf der Tanzfläche rumgesprungen bin, haben sie sich jeden Sommer schon auf uns gefreut.
          Es war eine schöne Zeit dort und doch das fällt mir erst heute richtig auf.
          Vielleicht hole ich den einen oder anderen Beitrag zu dem Thema Malle nach. In der Bierstraße war ich ja mehr der Beobachter 😉

          Gefällt mir

            1. so schlimm ist es dort schon seit einer Weile nicht mehr gewesen. In den Monaten Juni/Juli waren dort die Hotels und Strände leer. Die jungen Wilden hat es nach Kroatien verschlagen und wenn wir da waren. hatten fast alle schon mein Alter erreicht. Aber diese kamen schon seit zig Jahren nach Malle

              Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s