Rostocker Sound

Materia, ist der Sohn meiner Kollegin und verarbeitet in dem Song seinen Zwangs-Aufenthalt im Ausland während des 1. Lockdowns. Er hing dort mehrere Wochen fest. Alle Flieger nach Deutschland waren schon weg und kein Flieger im Sicht, nur das karge Hotelzimmer und das Handy. Einkaufen nur nach Buchstaben des Nachnamens – A-B-C Hätte man uns Deutsche in einen derart harten Lockdown gezwungen, wären die „Querdenker“ da schon kollabiert und vor einer Infektion beatmungspflichtig geworden. 😁

Zu Beginn des Videos startet er mit dem ausgelassenen Leben, was besonders sie Jungend vermisst. Warum er am Ende alles in die Luft sprengt, erschließt sich mir noch nicht. Das werde ich noch mal bei seiner Mutter in Klausur gehen. 😁😁

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