in Gedenken und Tränen

17. Dezember 2020 – mein Cousin ( t 67)

24. Dezember 2020 – meine Cousine ( t 63)

27. Juni 2021 – meine Freundin ( t 66)

19 Gedanken zu „in Gedenken und Tränen

    • Hallo Hedwig,
      ja.. mit diesem rasanten Tempo hat wohl niemand gerechnet. Der einzige Trost ist, dass sie nicht so lange leiden musste. Trotzdem ist dieses Ende für sie auch ein Schlag ins Gesicht, denn, solange ich sie kenne, hat sie ihr Leben ihrer Gesundheit gewidmet und dann das.
      Vor meinem inneren Auge sehe ich sie täglich als gesunde und muntere Frau. Ich denke, so hat sie sich von mir verabschiedet und so wollte sie bei mir in Erinnerung bleiben, was auch geschehen wird.
      LG aus Rostock
      Ostseemaus🙋‍♀️

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    • Hallo sweetkoffie,
      ja so ist es, Manchmal schlägt der Leben echt bitter zu.
      Ich muss es jetzt verarbeiten und das geht nur, wenn man sich nicht gegen den Tod – er gehört ja leider zu unser aller Leben – wehrt.
      Und danke noch mal für dein Mitgefühlt. 😢

      Liebe Grüße aus Rostock
      Ostseemaus 🙋‍♀️

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      • Hallo Ostseemaus, ja, der Tod gehört zum Leben dazu. Das blendet man so gerne aus. Und wenn Menschen aus dem nächsten Umfeld versterben, dann trifft uns das sehr. Besonders wenn sie noch nicht so alt sind, oder in unserem Alter.
        Ganz liebe Grüße von der Wupper nach Rostock und eine herzliche Umarmung
        Sk

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    • Hallo Hanne,
      ja.. manchmal schlägt der Sensemann heftig zu. Und du hast recht, manchmal setzt er in einer Familie mehrmals an. Vor 20 Jahren traf es unsere Familie schon einmal so heftig, wie bei dir. Kaum wurde der eine bestattet, schon lang der nächste auf der Nase. Solche Ereignisse werfen einem erst als aus der Blase, in der man glaubt, das Leben wird immer so bleiben, wie es ist. Aber so ist es nicht, trotzdem krabbelt man immer wieder zurück, in die Blase des ewigen Lebens. Sie ist ja auch ein Schutz vor unserer eigenen Todesangst.
      Liebe Grüße aus Rostock
      Ostseemaus 🙋‍♀️

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    • Hallo Seelenkarussell,
      ja.. das stimmt, denn eine ähnliche Erschütterung mit 4 Todesfällen gab es in unsere Familie schon einmal, vor 20 Jahren, als würde der Sensemann bevorzugt punktuell arbeiten. Aber ich denke auch spirituell und denke, das jeder seine Zeit hat, wenn er gehen muss. Zum Glück wissen wir es nicht.
      Liebe Grüße aus Rostock
      Ostseemaus

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      • Ich hatte vor zwei Jahren auch 3 Todesfälle in einem Jahr.
        Das muss man erst mal wegstecken.
        Aber wie du sagst, wenn die Zeit gekommen ist, muss man es akzeptieren, egal wie schwer es fällt.
        Die alles Liebe und herzliche Grüße von der Nordsee 😊🌈💕

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