Ich hab’s wieder getan

Yoga im Freien

Nach 3 Monaten Abstinenz wegen der Coronakrise rief ich meine Yogis wieder zusammen, um wie jeden Sommer Freilandyoga auf der grünen Wiese zu machen. Wir trafen uns auch in den vergangenen Jahren immer zu dem Sommerferien – in der Zeit haben alle Vereine Sommerpause – auf Grünflächen, um auch mal außerhalb der Sporthallen gemeinsam Yoga zu machen.

Gestern trafen wir uns im Leichtathletikstadion der Stadt Rostock, das jedermann nutzen darf, wenn nicht grade Wettkämpfe im Stadion stattfinden. Es liegt mitten in der Stadt in unmittelbare Nachbarschaft zum Ostseestadion. und es ist immer ein buntes Treiben vieler Sportler

Wir alle waren froh, dass wir uns wieder treffen dürfen und sich niemand von uns den Corornavirus an Land gezogen hatte oder wegen der langen Auszeit das Handtuch geworfen und seine Mitgliedschaft gekündigt hatte

Das war leider nicht in allen Gruppen so. Eine Gruppe habe ich auf dem Weg durch die Coronakrise verloren. Vielleicht war ihnen der Geduldsfaden gerissen und sie kündigten ihre Mitgliedschaft im Verein. Die Vorschriften für die Wiederaufnahme des Vereinssportes sind eng geknüpft, dass sie eine Sportstunde kaum möglich machte. Gesundheit geht eben vor.

Also machte ich gestern im kleinen Kreis weiter.

Nächste Woche treffen wir uns wieder, soweit das Wetter es zulässt.

Das Leben geht weiter und weiter und weiter

Wieder da

Er ist wieder da

Wer Rostock in der Vergangenheit besucht hat, traf ihn in den letzten Jahren fast immer am Uni-Platz im Rostocker Stadtzentrum an. Mit den Jahrzehnten seines Daseins wurde er nicht nur zu einem viel fotografierten Original von Rostock, er bekam auch einen unverwechselbaren Namen von seinen Fans verpasst. Man nannte ihn liebevoll Spielmann-Opa.

Auch Wikipedia weiß einiges über den Rostocker Spielmann-Opa zu berichten und wer meinem Link folgt, findet dort auch das Denkmal, was man zu seinem 2. Todestag eingeweiht hatte. Und wieder dürfen ihn seine Fans fotografieren und sogar auch mal die Teufelsgeige auf Rücken streicheln.

Am 27. Mai wurde sein Denkmal am Uni-Platz offiziell eingeweiht.

Aber auch ich bin wieder da

Die letzten Wochen und Tage waren voll gepackt,

mit Möbel packen, Wohnung renovieren und fast sanieren,

mit Besuch und noch mal mit Besuch,

mit einer Reise und

einer Feier im Kreise der Familie.

Zum Glück ließen all die Lockerungen in der Coronakrise alles das zu, was es zu tun gab.

Es gab gute Nachrichten, über die man sich freuen konnte😀, es gab aber auch traurige Nachrichten, die es noch zu verarbeiten gilt. 😥

Und das Leben geht weiter und weiter und weiter