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Sternengucker

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Ich weiß, das Bild ist nur mittelmäßig. Mit dem Smartphone schnell geschossen. Mir fiel auf, dass heute ein Stern besonders  hell neben den Halbmond leuchtet.

Welcher Stern mag das wohl sein, der heute am Himmelszelt so nah dem Mond Gesellschaft leistet?

Ich kenne mich mit den Sternen nicht so aus, aber vielleicht ein Leser, der hier zufällig vorbei kommt.

Um das Bild etwas größer zu betrachten, bitte auf Bild klicken.

Nachtrag: Sternenhimmer am 3.1.2017

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Die Welt von oben

Mein Reisegebäck ist bereit und ich bin es auch. Hinter mir liegen aufregende Wochen. Eigentlich fühle ich mich reif für die Insel und Abstand von all den traurigen Ereignissen könnte mir gut tun.

Zum Zeitpunkt der Abreise ist es so heiß, wie ich es nur aus Spanien kenne. Denn immerhin ist es schon Mitte September. Deshalb bin ich froh, dass ich den spanischen Fächer vom letzten Spanienbesuch noch auf die Schnelle in meine Handtasche warf. Er ha sich als Klimaanlage bewährt und mit mir während der 3 stündigen Busfahrt genug frische Luft beschert.

Dann ist  es wieder soweit. Der Flieger steht  für uns bereit. Nein, nicht ganz. Er kam zu spät von Mallorca und wir mussten warten, bis wir an Bord können. Aber dann, dann ist es soweit.

Alle Plätze sind schnell besetzt und die Spannung steigt – bei mir. Nicht das ich Flugangst hätte, aber ich bin froh, wenn ich die Röhre wieder verlassen kann und das ohne das Abenteuer der Turbulenzen erlebt zu haben. Bis nach Palma der Mallorca sind es nur 2 Std. und 40 Minuten. Damit habe ich den Zenit meiner Belastbarkeit als Fluggast erreicht.

Der Start lässt dann auch nicht lange auf sich warten und der Flieger bewegt sich langsam aber stetig auf die Startbahn.

Dann hebt der Flieger auch schon ab. Kaum zu glauben, aber wenige Sekunden beschleunigt der Flieger nur, düste dann los und schon liegt er in der Luft,

Der Zufall wollte es, dass ich eine Woche vor dem Start mit meiner Hamburger Familie bei einem Spaziergang in die Nähe des Hamburger Flughafens kam und so den Start auch von Boden aus erleben konnte.

Um mich von dem Unbehagen, den der Start bei mir dann doch immer wieder verursacht, abzulenken. nehme ich mit meiner Kamera alles auf, was mir unter die Linse kommt. Hier ein schöner Blick auf Hamburg. und wie man sieht, eine wirklich grüne Stadt.

Und wieder ein Stück höher.. kaum zu glauben. Ich staune jedes mal auf s Neue, warsdie Menschheit alles entwickelt hat und um sich nicht nur auf dem Boden bewegen zu müssen

Nach 2 Stunden ist die Insel wieder in Sicht. Der Landeanflug dauert ca. 20 Minuten, dann ist es wieder geschafft.

Die Welt sieht unter mir wie ich Schachbrett aus. Klein und filigran die kleinen Orte, die sich in die Karree´s einschmiegen.

Ungewöhnlich war der Anblick eines Golfplatzes aus luftigen Höhen. Um genau zu sein, habe ich auch noch nie einen Golfplatz gesehen, werder von Boden aus noch aus der Luft. Ich fragte mich spontan, wie man in Spanien, ein Land das im Sommer unter Gluthitze leidet, eine solch grünen und satt aussehenden Rasenfläche erhalten kann.

Die Landung ist  sanft und erleichternd für mich. Keine Rüttelei während des Fluges, keine Turbulenzen, die mich hätten in Angst versetzt.

Zur Begrüßung beschert Spanien uns einen so wunderschönen Abendhimmel Ein Woche Spanien liegt vor uns.

Ostseemaus

Abendgruss

Heute komme ich gleich 2 mal mit einem Blogeintrag daher. Aber  das Naturschauspiel vor meinem Fenster fand ich so beeindruckend, dass ich es sofort konservieren musste. Erstaunlich, dass ich mich immer noch an einem Regenbogen begeistern kann. Habe im  Laufe meines Lebens ja schon genug davon  gesehen. Doch sie haben immer wieder etwas magisches..einmaliges für mich.

Der auf dem Bild deutlich zu erkennende Regenbogen hatte sogar einen Partner, denn meine einfach Handycam jedoch nicht mehr festhalten konnte. Aber auch der einem der auf dem Bild zu sehen ist, ist schon beeindruckend für mich. Zumal das Abendleuchten im Nordosten mir ein Rätsel aufgibt. Man könnte glauben, es geht dort die Sonne unter, tut sie aber nicht, sondern dort geht sie auf. Noch ein Phänomen. das Lichtspiel bei untergehender Sonne.

Ostseemaus

Abendhimmel

Sommerabend

Mein Zimmer mit Ausblick lieferte mir gestern wieder einen fantastischen Abendhimmel, den meine Kamera unbedingt festhalten musste.

Ostseemaus

wohin soll´s gehen ?

Kaum hatte ich einen Blogeintrag über die Albträume einer Bloggerin gelesen, stellten diese sich heute Nacht oder genauer gesagt, in den frühen Morgenstunden,  auch bei mir ein. Die extreme Schwere in den Beinen während meines Traumes habe ich noch im Gefühl. Dabei war ich im Traum sogar an einem bekannten und geliebten Ort, meinem Heimatdorf auf der Insel Rügen

Der abgebildete Weg verbindet das Dorf mit einem Teil des Dorfes, der etwas abgelegen liegt. Dort stand mein Elternhaus. Heute sind Straßen und Fußwege befestigst. Für mich verlor das Dorf damit seinen ländlichen Charakter. Verschwunden sind die Kopfsteinpflaster, Sandwege und Trampelpfade. Auch ein Dorf trägt heute städtischen Charakter.

Na..egal..dieser, auf dem Bild gezeigte Weg ist mir heute noch so vertraut, weil ich ihn schon millionenfach nutze. Dieser Weg kann sehr viele Geschichten über mich erzählen, denn ich wurde schon im Kinderwagen von meine Mutter über ihn gefahren, später nahm meine Mutter mich an die Hand, noch später ging ich den Weg allein und noch etwas später mit den kleinen und großen Liebschaften, den romantischen Dorflieben, an die ich mich heute noch erinnern kann. Bis eines Tages ein großer starker Mann aus Rostock kam und mich aus das kleine Dorf  in eine große fremde Stadt brachte. Damals litt ich lange Zeit unter einem Kulturschock.

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