ganz nah dran

Alle Jahre wieder verziehen wir uns in der Sommerpause ins Freie, um dort unsere Yogapraxis zu machen. Gestern trafen wir uns im IGA-Park, nahe dem Weidendom. Ein schönes Fleckchen Erde und ganz nah an der Natur zu sein, während der Yogaübungen ist, wenn es auch erst anstrengend scheint, belebend.

Seid gestern lies sich auch wieder bei uns im Norden der Sommer nieder, fast kein Wölkchen am Himmel.

Aus der Ferne hörte ich hämmern und schwere Geräte auf und ab fahren.. Ungewöhnliche Geräusche in einer Naturanlage wie diese, in der man nicht mal ein Hundegebell hörten kann, weil Hunni keinen Zutritt hat.

Einer Teilnehmerin kam die Erleuchtung, Xavier Naidoo ist auf Tour und wird am 15. August im IGA-Park seine Fans begrüßen. Die Bühne wurde schon aufgebaut.

Also flanierte ich anschließend über das Gelände und nahm ein paar Eindrücke vom Aufbau der Bühne mit.

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Ende der Sommerpause

Was sind 6 Wochen? Wenn sie vor einem liegen, eine lange Zeit, wenn sie hinter einem liegen, eine kurze Zeit.

Die Ferienzeit in Mecklenburg Vorpommern ist beendet, der Unterricht für das Schuljahr 2013/2014 beginnt am Montag. Für die Kinder gibt es ab Montag wieder Freizeitsport, die Sportvereine erhalten wieder ihre Sportstätten zurück.

Die Yogagruppen einiger Sportvereine haben keine Lust auf Sommerpause, treffen sich auf dem grünen Rasen,  machen Yoga in der freien Natur. Das Wetter zeigte sich während der Feriensaison von der besten Seite. was kann schöner sein, als Yoga in der sonnigen Natur zu machen.

Die Mädels freuen sich über meine Mitwirkung und auf die Programme, die ich mich für sie ausgedacht habe. Manchmal kommen auch Bestellungen, um ein paar Wehwehchen oder Stimmungsschwankungen wieder zu relativieren. Nach Jahren von praktischer Erfahrung im Anleiten von Gruppen kann ich zum Glück flexibel darauf reagieren. Ich bin immer wieder erstaunt, wir stark die Gruppen zusammengewachsen sind, obwohl sie sich in einigen Gruppen nur  nur 1 mal die Woche treffen.

Und deshalb endet die Sommerpause immer mit einem gemütlichen Beisammensein mit Grillen und anderen mitgebrachten Leckereien.

Vorgestern saßen wir vor dem Haus einer Teilnehmerin. Auf dem Grill landete nicht nur die Bratwurst, sondern auch Zucchini und Champions. Es war ein schöner Abend mit zahlreichen Gesprächen über Gott und die Welt und was wir uns sonst noch von Leben wünschen.

 

Eine weitere Gruppe traf sich im IGA-Park direkt neben den bekannten Weidendom. Nach der Yogapraxis breitete wir unsere Leckereien aus. Für die Besucher des IGA-Parks stehen dafür Tische und Bänke zur Verfügung. Auch ein schöner Abend, der seinen Abschluss im Sommerkino des Weidendoms fand.

Auf dem Plan stand “Barbara”.ein Film, der uns noch einmal in die Zeit der DDR führte. So blieb es nicht aus, dass wir uns später noch über die alten Zeiten austauschten, die jeder auf seine Weise erlebte, doch niemand mit dem Hintergrund eines gestellten Ausreiseantrages in den Westen.. Niemand von uns fand sich im Stimmungsbild des Filmes wieder, doch nachvollziehbar für mich, wenn ich mit der politischen Strömung und dem Handeln der Machthaber des Landes nicht einverstanden gewesen wäre. Die bedrückende Stimmung, die er Film erzeugte, war nicht mein Lebensgefühl von damals.

Aber genug der alten Zeiten, die hinter uns liegt, wie die Sommerferienzeit von 2013. Am Montag starten wir wieder in den vertrauten Räumen durch und wir werde sehen, was das Jahr uns noch bringt. Zwinkerndes Smiley

Ostseemaus

Outdoor Yoga und andere Künste

Die Sommerpause der Sportvereine lässt auch ihre Mitglieder vor der Tür stehen. Die Sporthallen werden während der Sommerferien wieder in den bestmöglichen Zustand gebracht. So bleiben auch die Yogamädels während der 6 wöchigen Sommerpause mit ihrem gemeinschaftlichen Üben auf der Strecke. Und weil obendrein die Gruppe die wöchentlichen Treffs vermissen würde, treffen sie sich jetzt wöchentlichen im IGA-Park. Ein wunderschönes Naherholungsgebiet.

Grün so weit das Auge reicht. Mann kann sich nicht satt sehen.

Mit den Yogamatten unter dem Arm und viel Sonne vom Himmel suchen wir ein schattiges Plätzchen für unsere Yogaübungen.

Der Weidendom ist unsere Kulisse für Yogaübungen wie den Adler, die Krähe, der Fisch, der Held, der Hund, das Dreieck oder das Kamel. Natur pur.

Eine Teilnehmerin erinnert sich, wie mühsam damals die Arbeit mit den Weiden bei der Errichtung des Weidendoms war. Nach mehr als 10 Jahren ist aus dem kargen Weidengerten eine satt grüne Masse geworden.

m Hintergrund sind meine Mädels, die grade ihre Matten auf dem Rassen gleich rechts hinter dem Weidendom ausrollen. An dem Tag der Aufnahme war das Wetter stabil, obwohl sich am Himmel schon dunkle Wolken zeigten. Doch punktgenau zum Ende der Yogastunden kam der Regen in Strömen auf uns nieder.

Unsere auf die Schnelle zusammen gerafften Sachen verstauten wir unter dem noch dünnen Blätterdach des Weidendoms.

Heute war während der Yogastunden ein emsigen Hämmern und Sägen und das Summen von einem Kran zu hören. Das hört sich nach Bühnenaufbau an. Und so war es auch.

Ein großer Trupp war dabei, die Bühne für “Unheilig” aufzubauen.

Unter dem Motto “Lichter der Stadt” wird der charismatische Sänger “Der Graf” seine Fans am Samstag sicher wieder verzaubern. Da kann ich allen nur gutes Wetter wünschen, denn im letzten Jahr fiel das Konzert von Unheilig wegen Sturmböen leider aus.