Schnappschuss

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Blaue Jungs

Vielleicht sind wir Menschen so gestrickt, dass wir dazu gehören wollen. In der Jugend bildeten wir Cliquen, verständigten uns mit Worten,deren Bedeutung nur wir kannten und, wir kleideten uns zum Zeichen der Gemeinschaft für alle sichtbar ähnlich. Vielleicht kennt noch jemand die Halbstarken? Ja genau, das waren die Jungs, die ihre Haare im Nacken zu einer Ente zusammen kämmten. Und sie trugen alle Lederjacken.

Hier auf Malle kleiden sich viele gern im Einheitslook und ich musst sagen, die Männer sind da sehr kreativ und einige gaben sich nicht nur mit einem einheitlichen T-Shirt zu frieden, nein, sie machten aus sich richtige Hingucker.

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Sehen sie nicht schön lustig aus ?

Aber den Vogel haben für mich die Schlümpfen abgeschossenen.

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Von oben bis unten in Blau als Schlümpfe mit viel Einfallsreichtum und Liebe zum Detail.

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Sich mal nicht so ernst nehmen und zum Affen machen, warum denn nicht. 🤡

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Und einer schleppt sich immer mit einen blauen SchlauchBoot ab. Mann gönnt sich ja sonst nix.

Wir haben´s wieder getan….

Den Alltag vergessen und hinter sich lassen, das Ziel jeder Reise. Auch ich machte mich wieder auf den Weg um mich aus meinen Alltäglichkeiten auszuklinken. Mit dem Fernbus Richtung Kiel, von dort aus sollte es am nächsten Tag weiter gehen.

Auf dem Weg von Rostock nach Kiel

 

Das Gästezimmer für die Übernachtung war schon belegt. Nein, es sind nicht alles Plüschtiere. Wer genau hinsieht, wird erkennne, eins von den flauschigen Tieren ist echt.

belegtes Gästebett

 

Am nächsten Tag traten wir Weiber mit der Strandtasche als Handgepäck über der Schulter  – unsere Koffern wurden schon in den Flieger geladen – die Reise an, die uns auf die beliebte spanische Insel Mallorca bringen sollte.

Mädels im Anmarsch

Mit Bangen schaute ich auf den dunklen Himmel. Er zeigte sich in einer großen Palette von Schwarz- und Grauschattierungen über uns und sah bedrohlich aus. Am liebsten wäre ich gar nicht erst eingestiegen, auch weil es für die Zeit unseres Abfluges eine Sturmwarnung mit starken Windböen gegeben hatte. Ohje, das kann ja heiter werden. Auch das unsere Airline „Air Berlin“ mitten in einem Insolvenzverfahren steckte, lies meine Anspannung steigen. Ist das Flugpersonal nicht schon davon genervt?

In meinen Magen grummelte es vor Angespanntheit. Zum Glück hatte ich mit den Mädels vor dem Start schon 2 Gläser Prosecco getrunken. Daher mischten sich meine angespannten Gefühle mit der Beschwingtheit, den der Prosecco bei mir hinterlassen hatte.

Durch diese dicke Wolkendecke will er fliegen?

Aus den Wolken wurde nun eine schwarze Wand. Ohje..wir würden gleich in diese schwarze Wand hineinfliegen und mit den angekündigten Sturmböen würde mir mit Sicherheit das Herz in diie Hosen rutschen, wenn der Flieger das erste mal rüttelt.

wie eine schwarze Wand

Doch just in dem Moment, als der Flieger für seinen Start hochtouren konnte, riss die Wolkendecke auf und wir stiegen in einen blauen Himmel auf. Die schwarze Wand verschwand wie vom Zauberhand von einer Minute zur anderen. Heißt es nicht: „Wenn Engel reisen, scheint die Sonne“? Den Spruch konnten wir Mädels uns zu mindest für diesen Moment auf unsere Fahnen schreiben.

Unterwegs nur blauer Himmel über uns und leichte Bewölkung unter uns. Unser Flieger von Air Berlin glitt wie Butter durch die Luft.

über uns blauer Himmel, unter uns zarte Wolken

Die Zeit verging wie im Fluge und nach 2 Flugstunden lag Mallorca schon unter uns.

Endlich wieder Land unter uns

Am Flughafen Palme de Mallorca gab es dann doch noch eine kleine Aufregung. Einer der Mädels hatte ihr Handgepäck im Gepäckfach über den Sitzen im Flieger vergessen. Und fiel das erst auf, als wir den Sicherheitsbereich bereits verlassen hatte. Ohje, nun ist gute Rat teuer. Aber man hatte direkt am Ausgang einen Mann platziert, der uns vielleicht weiter helfen konnte. Aber er sprach nicht unsere Sprache und „wollte“ auch nicht verstehen, worum es uns ging. Aber weil wir uns nicht anweisen lassen wollten und hartnäckig blieben, rief er die Polizei. Wenig später kam ein junger spanischer Polizist, verstand sofort, warum es uns ging: Ein kurzes Telefonat und schon durfte mit ihm das Mädels wieder zurück in den Sicherheitsbereich. „Die Polizei, dein Freund und Helfer“ das hatte er hier bewiesen. Wenig später war unser Gepäck wieder vollständig

Der sonnige Urlaub konnte beginnen.

Mallorca, wir sind heil gelandet

7 Tage Malle liegen vor uns. Unser Hotelzimmer lag dieses Jahr auf der untersten Etage. Der ersten Sonnenuntergang im diesem Urlaub sollte aber unbedingt noch festgehalten werden.

Das Hotel „Play Golf liegt im Zentrum von der Partymeile.

Blick auf den Hotelbereich

Um ein Foto vom Sonnenuntergang zu bekommen, mussten wir uns schon mehr anstrengen, als sonst.

Der Sonnenuntergang muss in den „Kasten“

Blick vom Balkon in den Hotelbereich.

Hotelzimmer-Balkon mit Ausblick

das Mittelmeer ist an jeden Abend schööööön.

Sonnenuntergang über dem Mittelmeer

 

wieder einmal in den Süden….

hat es uns Frauen gezogen. Wieder mal nach Spanien, auf des Deutschen liebsten Insel, Mallorca. Noch vor dem Aufstehen (4.00 Uhr) mussten wir uns auf den Weg machen. Unser Flieger würde um 6 Uhr sonst ohne uns losfliegen. Die Fluggesellschaft von Airberlin sollte uns auf die Insel bringen fliegen.  Unser Abflug verzögerte sich etwas, die Transportbänder standen still und wir konnten unsere Koffer nicht so schnell loswerden wie sonst. Deshalb startete der Flieger verspätet, wir standen in einer “Warteschleife”. Es war ein kommen und gehen.. natürlich im alles im Flug.

Landeanflug auf Hamburger Flughafen

Bevor wir starten konnten, musste unser Flieger die Ladungen eines anderen Fliegers abwarte. Hinter uns reihten sich schon die nächsten Flieger um auf die Start –und Landebahn zu kommen.

Über Hamburg nach dem Start

Wenig später lag auch schon Hamburg unter uns. Wir hatten herrliches Flugwetter und so konnte ich den Flug auch ohne Turbulenzen genießen. Nach 2 1/2 Stunden hatten wir schon spanischen Boden unter uns. Massen an Menschen strömten aus dem Flughafengelände. Fast könnte man glauben der Rest der Welt treibt sich auf Mallorca rum. 10 Tage spanische Sonne und Spaß lagen vor uns.

Hotel Playa Golf

Schon am Vormittag konnten wir unser Hotelzimmer im Playa Golf  beziehen. Es liegt genau gegenüber dem B6 und gehört zu den ältesten Hotels vor Ort.  Vor dort aus können wir sternförmig ausschwärmen, erreichen binnen weniger Minuten alle bekannten Lokalitäten. Ja, wir Mädel gehören zu der Sorte Urlaubern, die sich auch wegen der Partymeile dort einfliegen lassen. Wer weiß, wie lange der Spaß dort noch dauern wird. Die sogenannten “Krawalltouristen”   arbeiten grade daran, dass man uns Deutsche auf der Insel nicht mehr haben möchten, wenn man den Worten des Bürgermeisters von Palma folgen wird.

Große Erwartungen setzte man in die Verwandlung vom B6 – im Volksmund Ballermann 6 genannt.  Man hofft, dass die trinkfreudige Gesellschaft nun fern bleibt. Was dem B 6 betrifft, halten die Menschen sich nicht dran. Sie treiben trotzdem ihren Spaß weiter.

der Neue Ballermann 6

Die Mauer zum Strand wurde entfernt. Der Strandabschnitt in der Breite vom B6  mit Sonnenschirme mit Liegen ausgestattet, die man nur bezahlt, wenn man Geld im Überfluss hat. Für 45 € pro Tag kann man sie in dem Abschnitt Schatten und Bequemlichkeit kaufen. Dieser Strandabschnitt blieb während der Tage, als ich dort war, fast immer leer. Es lohnte sich nicht mal ein Foto davon zu machen, weil nur Sand und zusammengeklappte Schirme als Motiv gewesen wäre. Dafür sah es 10 Meter rechts und links aus, wie ich es schon seit Jahren dort kenne.

individuelle Strandidylle

indivyduelle Strandbar

Einheitslook der Gleichgesinnten

fliegende Händler

Schulterschluss

Diese Aufnahmen machte ich auf dem Weg zum MEGA Park und es scheint, als würden sich diese Richtung verlagern. Im MEGA Park liegt am B 5 und kann man schon am Tag die große Sause machen. Wer empfindliche Ohren hat, wird dem MEGA Park nur mit Ohrstöpsel betreten können, wenn er überhaupt sich unter die Leute mischen will.

Megapark mega voll mega laut

Die Mädels meiner Truppe hatten keinen Bock auf MEGA Park. sie gönnten sich Sonne und Strand.

Strandmietzen 😉

Ich bin kein Sonnenanbeter und so zog ich um die Häuser am S`Arenal und brachte statt Sonnenbrand eine große Sammlung von Bildern mit.

Hotellzimmer mit Ausblick am Abend

Das war der erste Teil und der nächste folgt dann bald.