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„Loreen – Euphoria – Live – Grand Final – 2012 Eurovision Song Contest“

Das Song-Conest-Fieber steigt und und wer Fan ist. wird auch mit den deutschen Teilnehmerinnen mitfiebern. Ich steige da nicht ganz so intensiv ein und lasse mich am Ende über die Medien mitteilen, wer dann das Rennen gemacht hat. Ich lasse das Vorfeld sowie auch die Hauptveranstaltung ohne meine Zuschaueraugen an mir vorbei rauschen. Deshalb dringt zu mir nur vor, wer von meinem Gefühl her das Rennen machen könnte, so wie Lena vor 9 Jahren. „Alles klar, sie könnte es schaffen“ Das sagte zumindest mein Bauchgefühl. Leider drang der Song der beiden Mädels „Sisters“ nicht zu mir vor. Sie starten zuversichtlich und am Wochenende werden wir wissen, auf welchen Platz sie es geschafft haben.

2012 gewann die Schwedin Loreen mit „Euphoria“ den Songcontest und jedes mal, wenn ich mir die Aufzeichnung von damals ansehe, gerate ich in den selben Bann, wie schon vor 7 Jahren. Sie zelebriert die Euphorie nahezu auf die Bühne mit vollem Körpereinsatz und nur einem einzigen technischen Hilfsmittel, der Windmaschine und geschicktem Einsatz von Licht und Schatten. Der plötzlich aus dem auftauchende Tanzpartner vollendet das Bild der Euphorie.

Die Sängerin kam ohne großen BlinckBlinck und berauschenden Lichtkonzepten aus, sie berauschte sich und damit auch ihre Zuschauer an der euphorischen Melodie und ihrem Gesang. Ein glänzender Auftritt von eine bemerkenswerten Sängerin.

erin kam ohne großen BlinckBlinck und berauschenden Lichtkonzepten aus, sie berauschte sich und damit auch ihre Zuschauer an der euphorischen Melodie und ihrem Gesang. Ein glänzender Auftritt von eine bemerkenswerten Sängerin.

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lange nicht gehört

Die beiden bekannten Künstler Simon&Garfunkel lassen mich mit ihren Gesang auf den Rücken des Greifvogels steigen und mit ihm über die Welt segeln

Wer sich an Simon&Garfunkel richtig satt sehen möchte, kann hier alles finden, was die beiden Künstler ihren Fans zu bieten haben. Für mich gehören sie zu den Künstlern, von denen ich mir wünschen würde, sie würden niemals alt werden.  Ihre Bühnenauftritte, schaut man sich sie alten und auch die neuen Videos an, waren ganz ohne SchnickSchnack. Allein Ihr Gesang zog ihre Fans in den Bann und  verzauberte sie.

 

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eine Zeitreise..

… kann man auch im Kopf machen. Schön, was unsere „Birne“ uns außer rationales  Denken auch noch schenken kann.  Nicht nur, das er uns nachts in seine Träume führt und surreale Erlebnisse während der Nacht beschwert unser Kopf stellt auch jede Menge Erinnerungen abrufbereit zur Verfügung. Man muss nur mal ganz weit unten in der Kiste der Erinnerungen wühlen und schon hält man eine kurze Sequenz seines in der Hand und mir ihr fördert man auch die emotionale Erinnerung zu Tage.

Heute suchte ich auf Youtube nach einen schwungvollen Sommerhit, der wie eine Ohrwurm seine Fans durch den Sommer begleitet. Aber einen Hit, nach meinem Geschmack fand ich nicht. Dafür flog mir ein Künstlername aus meiner Erinnerung zu, nach dessen Musik ich immer ins Träumen kam.

Im Zeitalter des Internets und Youtube, gesucht und gefunden. Jean-Michel Jarre ein französischer Musiker, der seine Musik mit einen Synthesizer  in den 70iger Jahre produzierte. Wir DDRler kamen ja erst Ende der 80iger Jahre an diese Musik und auch nach 10 Jahren klang seine Musik kein bisschen verstaubt und abgehangen.

Ein Titel aus seiner LP  „Equioxe“  Part 5  – die LP hat schon 40 Jahre auf dem Buckel – lässt den Zuhörer, wenn er will und zulässt, ins Träumen kommen.

Achja,… dann ist das noch sooo ein schicker Kerl.  Für uns Frauen auch nicht nur ein Ohrenschmaus, sondern auch ein Augenschmaus.  Auch Jean-Michael Jarre ist in die Jahre gekommen und was soll ich sagen ? Er ist immer noch ein schicker Kerl, auch wenn die langen Haare jetzt ab sind.

Die Musik von Jean-Michel Jarre nahm mich damals immer mit auf eine Reise, die meine Fantasie weckte und auch die Sehnsüchte ankurbelte. Und jedes mal, wenn ich seine Musik zum wiederholten mal hörte, war es eine andere Reise. Je nachdem, in welcher Lebenssituation ich steckte, verlief die Reise in meinen Kopf in einer andere Richtung. Aber seine Musik entführte mich immer aus dem grauen Alltag fort und ich schöpfte neue Kraft aus seiner Musik.

Achja, weil es so schön war, seine Musik zu hören, hier noch ein neuerer Titel, ebenso schwungvoll, wie der erste aus den 70iger Jahren.  Vielleicht lässt sich der eine oder andere Leser von mir anstecken.

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wieder entdeckt

Mein CD-Schrank verstaubt und die Hüllen sehen nicht besser aus. Die Zeit. in der ich stundenlang Musik hörte, dich mich in meine Träume zogen, liegt schon lange hinter mir. Eigentlich schade, das ich die Musik derart aus den Augen verloren habe, das sich mich so lange wie damals mich ihr widmete.

So alt wie die Musik (1986) ist auch die CD (1991 oder 92) , die ich heute langer langer langer sehr langer Zeit wieder auflegte und das auch nur, weil sie mir zufällig in die Hand fiel

„Modern Times“ von Latin Quarter. Meine Tochter brachte diese Anfang der 90iger aus ihren Thailandurlaub mit. Die Musik der Band lief am häufigsten in der offenen Bar, die se jeden Abend besuchte. Un weil mi die Musik damals genau so gut gefiel, bekam ich sie von meiner Tochter als Geschenk.

Wie schön. die Musik klingt nicht nur gut, es hängen auch noch längst vergessene Erinnerungen daran. Der Thailandurlaub meiner Tochter und mein Geschenk.