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Wasser von oben

…kam gestern mehr als genug. Vielleicht lief deshalb der „Brunnen der Lebensfreude“ im Stadtzentrum von Rostock nur auf Sparflamme?  Die sonst so hohen Fontänen zur Freude der Kinder waren gesten nicht zu sehen.

Brunnen der Lebensfreude

Für den Fall, dass der Sommer weiter ins Wasser fallen will, sorgte ich dann gleich ml vor…ein Regencape musste her.

Regencape

Der Regensommer 2017 kann kommen

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Geschichten, die das Leben schreibt

Nach ein paar Tagen auf Mallorca kam ich diesmal mit einem ganz anderen Eindruck wieder in die Heimat.

Wie immer waren die meisten Besucher nicht nur zum sonnen auf Mallorca,  sondern sie wollten , wie sollte es anders sein, auch tanzend und feiernd  durch die Nacht ziehen. In Deutschland kommt meine Freude am Tanzen einfach zu kurz, deshalb zog es mich auch in die Nacht und das bunte Treiben. Ich nenne es gern Karneval der Nacht

Jedes Jahr gibt es den besonders beliebten Partyhit, der dann fast aus jede Ecke zu hören ist. In der Regel ist es Musik, die die Menschen richtig anheizt, eben richtiger Partykracher. Dieses Jahr war es nicht „Atemlos durch die Nacht“, davon gab es im letzten mehr als genug zu hören. Für den Sommer 2016 entschieden sich die Menschen für einen anderen Titel und sie singen ihn mit voller Inbrunst mit, wenn der schlichte Text und die eingängige Melodie aus dem Lautsprecher tönt.

„Was ist das?“ fragte ich mich, als ich die Stimmung des Liedes aufnahm. Trotz großer Bemühungen konnte ich die Hauptzeile nicht wirklich verstehen, obwohl Hunderte in Partyzelt die Titelzeile laut mitsangen. Ich verstand nur Bahnhof um genau zu sagen „Immala“.  Hätte ja auch was spanisches sein können, englisch war es jedenfalls nicht. Der gesungene Text ging im Partylärm unter, nur die Hauptzeile, da waren sich alle einige, die konnten und wollten alle  möglichst laut mitsingen.

Dieser Partyhit hatte etwas, was die anderen Hits bis dato nicht hatten. Doch was war daran anders? Mit dem Ohrwurm ging ich wieder zurück ins Hotel und fragte die Mädels, mit denen ich nach Spanien gereist war, was das für ein Lied wäre. Sie klärten mich auf. Das hieße nicht „Immala“ sondern „Die, die immer lacht Achja ? Darin ist vom Lachen die Rede. Aber warum schwingt es trauriges in mir mit, wenn ich die Musik höre?

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so langsam wird´s

und der Frühling nistet sich nicht nur in meinem Innenhof  fest ein.


In Scharen sah ich am Sonntag die Ausflügler bei einem Zwischenstop auf der Wiese. Da wo man singt und lacht, da lass dich ruhig nieder. Sohnemann klärte mich auf, warum eine Traube Menschen an einer kleinen Bude klebte.  „Pesto Peter eröffnet seinen Imbissstand“ „Achja? Woher weißt du das? “ „Facebook“ seine kurze Antwort.

Das lassen sich die, die gerne ein Bier trinken, nicht zweimal sagen. Das Wetter spielte perfekt mit und bis zum Abend wurde fleißig ausgeschenkt. Am nächsten Tag beklagte sich Sohnemann.. er hätte keins mehr abgekommen, war schon alles ausgeschenkt.

Blick in die Kröpi

Die Gastronomie der Innenstadt bereitet sich auch auf die Sommersaison vor. Der Sommer kann kommen.

Ostseemaus

üppiges Grün

Das Grün wächst und wächst und wäschst. Die im letzten Herbst bis auf Kniehöhe gestutzten Sträucher unter meine Fenstern hatte schon die Höhe meiner Fenster wieder erreicht. Kaum  zu glauben, wie üppig die Natur in unseren Breitengraden ist.

Das satte Grün belebt sofort den Geist, wenn man drauf schaut. Heute wurden mit viel Lärm die nach oben gestreckten Hecken unter einen Fenstern unter meinen Fenstern wieder bist auf Schulterhöhe gestutzt.

Letzte Woche war der Rasenmähermann nicht weniger lautstark aktiv. jetzt ist wirklich alles gestutzt und ich kann auch von meinem Balkon aus, das sommerlicher Wetter genießen.

Frau gönnt sich ja sonst nix Zwinkerndes Smiley

Ostseemaus

ab in die Ferien

Wieder ist ein Schuljahr vorbei

Gestern war die letzte Trainingsstunde für unsere Gruppe. Sogar ein paar Tränen sind geflossen, weil einige Kinder die Gruppe aus “Altersgründen” – 10 Jahre – verlassen. Mit den Jahren hatten sich Freundschaften heraus gebildet, die jetzt ihre eigenen Wege gehen. Und ich hoffe für die Kinder, sie werden ihre Freundschaft auch darüber hinaus weiter pflegen und erhalten können

Auf die in die Sommerferien – Im September sehen wir uns wieder

Ostseemaus

Platz an der Sonne

Wer wünscht sich solch einen Platz im Leben  nicht. Aber bei dem Wetter? Bei Wüstenhitze haben die Schattenplätze Konjunktur.

Das Lieblingsthema Wetter ist wieder in aller Munde und jeder erlebt oder stöhnt auf seine Weise. Zum Glück hat die Wüstenluft die Natur noch nicht leiden lassen und das satte Grün erfrischt trotz fast 40 C°.. gefühlte  50 C°. Jeder Baumschatten ist eine Erleichterung für Körper und Geist. Der Baum als natürliche Klimaanlage gewinnt wieder an Bedeutng.

Menschen auf den Straßen sind dünn gesät, Bus und Bahnen fast leer. Dafür ist auf der Bäderstraße, die durch mein Wohngebiet führt reger Autoverkehr. Der Verkehrsstrom bewegte sich nur in eine Richtung, in Richtung Strand, nach .Markgrafenheide und Graal-Mürtz.

In der Stadt werden die zahlreichen Brunnen zur Oase und die Kinder ein beliebter Wasserspaß

Ich hielt mich für ein paar Besorgungen auch nur kurz in der Stadt auf. Der Aufenthalt in der Kröpeliner Straße war nur erträglich, wenn man sich in die gekühlten Geschäfte flüchtete.

Aber der Handel wird an solch heißen Sommertagen ebenfalls leiden. Nicht nur das, die Kühlung ihrer Verkaufsräume richtig in die Kosten geht, sondern auch die ausbleibende Kundschaft sorgt für Einbußen. Deshalb wird zum Einkaufen gelockt, was das Zeug hält und schenken ihren Kunden einen Sunshine-Bonus

Ich floh nach meinen Besorgungen schnell wieder in mein trautes Heim und war froh, dass meine Wohnung sich immer noch kühlt hält. Das kann ich auch aktiv unterstützen und folge einem Rat meiner Mutter und einem Tipp, den ich im Internet fand.

  • bei Hitze die Fenster zur Sonnenseite schließen
  • Den Fußboden und Möbel mit einem nebelfeuchten Tuch abreiben.

Für den 2. Tipp gibt es eine logische Erklärung. Während sich bei einen nassen Lappen als chwere Wasserpartikel eher am Boden halten, steigen bei einem nebelfeuchten Tuch die Wasser-Ionen auf und befeuchten und kühlen die Luft, die man atmen

Auszug aus Erklärung:

Das Leben basiert größtenteils auf Wasser-Ionen. Wasser wird sehr leicht ionisiert und deshalb bildet Wasser die Grundlage des Lebens. 2H2O wird zu H3O+ und OH. Es ist günstig für gute Gesundheit, wenn viele Wasser-Ionen in der Luft sind. Deshalb ist der beste Weg ein gutes Umfeld zu schaffen der, mehr Wasser-Ionen zu erzeugen.

Dabei ist die richtige Luftfeuchtigkeit wichtig für das Bilden von Wasser-Ionen. Wenn die Luft zu trocken ist, gibt es weniger Wasser-Ionen. Wenn die Luft zu feucht ist, ballen sich Wasserpartikel zusammen und so gibt es eine kleinere Oberfläche mit Kontakt zur Luft, woraus resultiert, dass es weniger Ionen gibt. Die beste Luftfeuchtigkeit liegt zwischen 50 und 70 Prozent”

Ostseemaus

warten, nur noch ein Weilchen

Die Vorfreude ist die schöne Freude. In wenigen Tagen ist es wieder soweit, ab in den Süden, in die Wärme der spanischen Sonne und dem Mittelmeerklima. Deshalb hole ich im Blog nach, was ich im letzten Herbst versäumt hatte. Mallorca 1024

Flughafen Hamburg.. wir waren auf den Flug.

Unser Hotel bot uns ein Zimmer mit Ausblick auf den MEGA-Park, der Groß-Raum-Disko.

Und am Abend bot unser Hotel einen herrlichen Blick auf der Wasser und den nahe gelegenen Strand.

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erleuchtender Herbst

Die Temperaturen sinken und sinken. Noch hat uns der Herbst verschont und mit milden Temperaturen verwöhnt. So wirklich mag ich nicht an den Winter denken. Winter mit seinen dunklen, düsteren kurzen Tagen, mit düsterem Dreckwetter und eisigen verschneiten Wintertagen.

Blick in den Innenhof

Man sagt, wir bekommen einen milden Winter: Wer sagt das? weiß ich nicht, hab´s nur irgendwo aufgeschnappt. Wir gut haben es die, die sich nicht auf das nasskalte Wetter einstellen müssen. Sommer auf ewig, Sonne warm und kräftig, eine nie endender Sommer. das wär was.

Meine Freundin erschauert schon, wenn sie schon an den Winter denkt. “ich gehöre nicht hier her” sagt sie dann, “Ich gehöre in den Süden, wo der Sommer nie endet” Mich erschauert der Gedanke, dass ich genau in solchen einer Gegend leben sollte, wo der Sommer nie endet. Mein Auswanderungsland würde ich nur Richtung Norden suchen. In Gegenden, wo es im Winter so richtig kalt wird, vorausgesetzt, ich habe ein Dach über den Kopf, versteht sich.

Aber ich liebe es kalt. Fühle mich in kalten Zonen  wohl, auch wenn ich den Wechsel von warm auf kalt auch ganz gern hinauszögern würde.. Klar ist für  mich ist, das Wärme mich eher lähmt, aber  kühle Temperaturen mich mobil werden lassen. Mein Freundin ist demnach ein Kind des Südens und ich ein Kind des Nordens. Sie ist voller Freude, wenn der Sommer kommt, ich werde erst munter, wenn es kühl wird.

Echt komisch , oder doch nicht ?

Wie in zahlreichen anderen Philosophien sieht man auch im Yoga den Menschen als Teil des großen Ganzen, ja, sogar als Teil des Universums. Demnach hat das Universum mich an den richtigen Platz der Erde ausgesetzt, in einer Zone, die von 4 Intervallen geprägt ist. Frühjahr, Sommer Herbst und Winter.

Ohne diese Intervalle des Wetter würde  mir etwas fehlen. Auf einen ewigen Sommer ist mein Organismus nicht eingestellt.

Ostseemaus