…wie auf dem Bild zu sehen ist. Naja..nicht ganz, die Amsel – mein Moddel – auf dem Ast hat sich nicht verändert. Vielleicht ist es ja auch immer die selbe Amsel., aber nichts genaues weiß man nicht 🙂
Diese 3 Bilder machte ich  alle innerhalb der letzten 3 Wochen

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kunterbunt, Leben, Natur, Tierleben

alles in Veränderung…

Bild
Erinnerung, Leben, Menschen

Ausfallerscheinungen

Wie sich ein frostiger Winter im Winter doch auf das Alltagsleben auswirken kann, bekam ich am Mittwoch zu spüren.

Mittwoch früh: Anruf von der Vereinschefin „Das Training für die Kindergartenkinder fällt heute aus“ Die Kleinen haben einen 20 minütigen Fußmarsch  zur Sporthalle und wieder zurück zu tippeln. Nicht das die Kinder in Watte  gepackt werden müssen, wenn es in Winter etwas frostiger zugeht. Die Erzieher befürchteten, dass die Kinder nach dem Training zu verschwitzt wären und sich auf dem Rückweg erkälten könnten. Die Eltern würden das gar nicht gut finden.

Mittwoch Mittag:  Eine Info über WhatApp bat um einen Rückruf“Wenn die Zeit hast, ruf mich bitte an“ Das liest sich nicht gut. Die Bitte kam von meiner Kollegin, wir machen seit 15 Jahren Kindertraining. „Ich habe keine gute Nachricht“ begrüßte sie mich und erzählte, dass sie wie jeden Morgen am Warnemünder Strand zu einem Spaziergang unterwegs war – sie wohnt in unmittelbare Nähe vom Strand – an diesen Tag jedoch unglücklich gestürzte. Ein verdeckter kleiner Eishügel brachte die zu Fall. Dabei zog sie sich einen komplizierten Ellenbogenbruch zu. OP-Termin am Donnerstag. Ein Ersatztrainer lies sich zum Glück schnell finden.

Mittwoch Mittag:  Eine nächste Info für mich über WhatsApp. „Das Yoga muss heute ausfallen. In der Nähe war ein Rohrbruch, daher wurde die Sporthalle bis auf weiteres gesperrt. Bitte informiere deine Gruppe darüber, damit da niemand umsonst vor der verschlossenen Tür stehen muss“ Die lokalen Nachrichten brachten mich auf den neusten Stand. Es hatte sich auf einer Kreuzung in einer Senke ein See gebildet, die Straße musste gesperrt werden.

Donnerstag früh: „Wir können nicht mit den Bus fahren“ sagte Sohnemann mir. „Warum nicht?“ „Weil die Straße noch immer gesperrt ist, auf der unsere Buslinie fährt. Alles klar, also zur Straßenbahn. Die hat zum Glück noch ungehindert freie Fahrt in die Innenstadt.

Donnerstag abend: Für einen weiteren Linienbus muss die Strecke Stillgelegt werden. Die frostige Nacht hat eine weiteres Wasserrohr platzen lassen und damit die nächste Straße unter Wasser gesetzt.

Wer hatte gedacht. was ein paar eisige Wintertage doch so alles nach sich ziehen kann.

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Leben, Natur

Der Januar muss krachen ?

Die Eskimos können aus allen möglichen Wettererscheinungen Schlüsse auf die zukünftige Wetterlage schließen, Dafür benötigten sie “nur” ihre Erfahrung und ihren Instinkt. Sie erkennen z.B am Schnee, an den Wolken und des Lichteinfalls der Sonnen- oder Mondstrahlen, ob ein Sturm zu erwarten ist oder nicht. Ein Fehler in ihrer Deutung könnte ihnen das Leben kosten. Sie könnten sich zur falschen Zeit auf den falschen Weg begeben.

Wir Europäer haben den 100 jährigen Kalender

“Der Hundertjährige Kalender ist eine Zusammenstellung von Wettervorhersagen. Er wurde im 17. Jahrhundert von Mauritius Knauer (* 1613 oder 1614; † 1664), Abt des Klosters Langheim als Calendarium oeconomicum practicum perpetuum verfasst. Das Buch sollte ihm und seinen Mönchen ermöglichen, das Wetter in Franken vorherzusagen und so die klösterliche Landwirtschaft zu optimieren.” (Zitat Wiki)

und die Bauerregeln. Diese  erlaubten damals auch einen Blick in die Zukunft der zu erwartenden Wetterlage

Bauernregeln sind aus Beobachtung nacheinander folgender Umstände entstanden und wurden über Generationen weitergegeben. Eine Bauernregel versucht, aus bestimmten Wetterlagen Vorhersagen und Rückschlüsse auf später kommende Ereignisse zu treffen. Die meisten Bauernregeln befassen sich mit der mittelfristigen Wettervorhersage, zum Beispiel ausgehend vom Wetter oder anderen natürlichen Ereignissen an bestimmten Lostagen eines Monats oder dem Wetter eines ganzen Monats. Auch der Bezug auf Wetterboten ist weit verbreitet. (Zitat Wiki)

Nach dem flotten Spruch aus den Bauernregeln zu urteilen, legt der Januar  den Grundstein für den kommenden Frühling.

Weil bisher “Tief Egon” den Norden vergessen hat, wird die Aussicht auf einen tollen Frühling aus heutiger Sicht eher mäßig sein.  Milde Temperaturen, kaum  Schnee, kaum nennenswerter Wind, die zarte Schneedecke verwandelte sich in kurzer Zeit in eine Matschlandschaft.

Für uns Nordstaatler soll der Frühling in diesem Jahr nicht lachen ?

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