Es wird Zeit

das ich mal wieder ein Lebenzeichen von mir gebe.

Seit einer gefühlten Ewigkeit hüllte sich mein Blog in Schweigen. D.h. aber nicht, das ich mich in Schweigen hüllte. Ich lies nur für ein paar Wochen das Internet links liegen und erfasste meine geistigen Ergüsse auf klassische Weise, mit Füllhalter und Papier. Das wurde für mich zum ausgedehnten Morgenritual. Dann musste ich mich auch schon mit flinker Socke in den Tag begeben.

Dieser bekommt zur Zeit eine neue Struktur. Ich bringe altes und neues zusammen, Gewohnheiten bekommen einen neuen Platz oder werden aus dem Tagsesablauf entfernt, andere Gewohnheiten wiederentdeckt, wie z.B. das eine oder andere Bild vom Stadtbummel zu machen, wie gestern.

Der Brunnen der Lebensfreude bevölkert sich wieder

Mensch und Tier werden einen Blick auf die Liegewiese vor der Rostocker Uni

die schmalen Vorgärten der Innenstadt werden vom Frühjahrsblühern umsäumt

Auch  ein neues Hobby bekam einen Platz.  Ich zentangle jetzt. Hier nur ein paar Übungsstücke der letzten Tage. Dabei kann ich zu 300 % abschalten und loslassen, woran mein Kopf vielleicht grade nagt ober sich festgebissen hat. Die klaren Linien, die ich auf das Papier zeichne, finden sich im Anschluss auch im Kopf wieder.

Morgen beginnt die Sommerzeit, die schöne warme helle Jahreszeit beginnt mit ihr. Smiley

nur mal so

Telefongekrakel

Eine kleine Kritzelei neben dem laufenden telefonieren .

Mit Tochter über Gott und die Welt gequatscht. Wir erinnerten uns gemeinsam an die Zeit, als ihre Großeltern noch lebten und ich damals mit ihnen jedes Jahr in der ersten Maiwoche – Frühjahrsferien – auf die Insel zu ihnen auf s Land fuhren.  Der Frühling hatte sich schon voll entfaltet. Die damals noch wilden Wiesen waren gelb überdeckt von Butterblumen. Das jährliche Phänomen war für uns damals, dass die blühenden Natur auf der Insel grade erst begann, sich im Szene zu setzen. Der nördliche Landstrich hinkte dem Frühling noch hinterher.

Auf diese Weise erlebten wir 2 mal den prachtvolle Blütenzauber mit deinem Butterblumenteppich.

Schön, dass es solch erbaulichem Erinnerungen gibt.

Ostseemaus

Video

Verwandlung

Als ich  mir gestern die Aufzeichnung zur Anfertigung eines farbigen Zentangle ansah, wollte ich  meinen Augen nicht trauen, Die Täuschung einer plötzlichen und perfekten Tiefenwirkung setzte für meine Augen ein, als von der Künstlerin die roten Kreise ausgefüllt wurden.

Aber seht selbst ..

Ostseemaus

ich könnte schon wieder

den Stift in die Hand nehmen und zeichnen, was aus  meinem Kopf kommt.

Fantasiebaum (kein Atompilz 😉

Das sieht zwar alles noch unfertig aus, denn so wie ich dem Stift gerne führen will, so wollen meine Hände noch nicht.

Fantasiegebilde

Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Fantasiegebilde

Auf jeden Fall kann Frau sich austoben mit Stift und Farbe in Zentangle-Manier.

Ostseemaus

Was für s Herz

Die Weihnachtsvorbereitungen in den Familien laufen schon auf Hochtouren.Jeder möchte seine Lieben überraschen. Gar nicht so einfach in Zeiten von Überfluss, in dem wir leben. „Womit kann ich meinen Lieben eine Freude machen? “
Der Handel reibt sich schon die Hände und hofft auf extrem hohe Umsätze. Klar, wir Menschen sind für Konsum gemacht, jedenfalls im Sinne der Wirtschaft, die darauf aufbaut, das der Konsument ununterbrochen konsumiert.

Aber auch kleine Dinge können Freude machen. Besonders wenn sie von Herzen kommen, wie das große bunte Herz, das nach der Technik von ZenTrangel angefertigt wird.
Eine Weihnachtskarte mit selbst gemalten Herz gestaltet, wird bestimmt großen Anklang finden.

Das Internet ermöglicht einen großen Einblick in die Vielfalt dieser einfachen Maltechnik, die obendrein noch entspannen soll.

Ostseemaus