Archiv der Kategorie: Spaß

sportliches Wochenende

Wer wollte, der konnte…sich am Samstag in zahlreichen Sportstätten sich richtig auspowern. Alljährlich findet in Rostock ein Sportkongress statt.

Ich war jedoch nicht als Teilnehmer, sondern als Helfer dabei. Aus  50 Workshops konnte sich der Sportinterssierte max 3 auswählen, es sei denn, er konnte sich vervielfältigen und seine Kopie in andere Workshops schicken.

Hier ein paar Beispiele der buten Möglichkeiten an Workshop. Einige erklären sich von selbst, andere musste ich erst  über Google nachlesen

Ok.. die meisten der genannten Sportarten kannte ich nicht.  Nicht nur auf dem Technikmarkt erscheint permanent Neues, nein, auch im Sportbereich passiert viel und es tauchen immer wieder neue Sportarten auf. Aber wenn man genau hinsieht, bauen  das Neue auf alt Bekanntes auf.

Ich wurde von den Organisatoren der Veranstaltung für den Workshop mit dem Stepbrett eingeteilt. Mir war das Stepbrett  aus der Step-Aerobic bekannt. Aber auch in dem Bereich wurde modernisiert, ausgebessert, verbessert und aus der normalen Step-Aerobic wurde z.B. Step im Quadrat. Wie auf dem Videoclip zusehen ist. steppen die Mädels und  1 Junge über 3 Stepbretter und das in einer ausgeklügelten Choreografie und unter seiner Anleitung von und mit  Patrick Arnold und alles im flotten Tanzschritt.

Auch für Essen wurde gesorgt und so strömte ich mit den Massen wieder zusammen zum Essen fassen.

Im nächsten Jahr werde ich mich statt als Helfer als Teilnehmer anmelden. So kann ich mich auch durch die Workshops schnuppern.

 

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Wir haben´s wieder getan….

Den Alltag vergessen und hinter sich lassen, das Ziel jeder Reise. Auch ich machte mich wieder auf den Weg um mich aus meinen Alltäglichkeiten auszuklinken. Mit dem Fernbus Richtung Kiel, von dort aus sollte es am nächsten Tag weiter gehen.

Auf dem Weg von Rostock nach Kiel

Das Gästezimmer für die Übernachtung war schon belegt. Nein, es sind nicht alles Plüschtiere. Wer genau hinsieht, wird erkennne, eins von den flauschigen Tieren ist echt.

belegtes Gästebett

Am nächsten Tag traten wir Weiber mit der Strandtasche als Handgepäck über der Schulter  – unsere Koffern wurden schon in den Flieger geladen – die Reise an, die uns auf die beliebte spanische Insel Mallorca bringen sollte.

Mädels im Anmarsch

Mit Bangen schaute ich auf den dunklen Himmel. Er zeigte sich in einer großen Palette von Schwarz- und Grauschattierungen über uns und sah bedrohlich aus. Am liebsten wäre ich gar nicht erst eingestiegen, auch weil es für die Zeit unseres Abfluges eine Sturmwarnung mit starken Windböen gegeben hatte. Ohje, das kann ja heiter werden. Auch das unsere Airline „Air Berlin“ mitten in einem Insolvenzverfahren steckte, lies meine Anspannung steigen. Ist das Flugpersonal nicht schon davon genervt?

In meinen Magen grummelte es vor Angespanntheit. Zum Glück hatte ich mit den Mädels vor dem Start schon 2 Gläser Prosecco getrunken. Daher mischten sich meine angespannten Gefühle mit der Beschwingtheit, den der Prosecco bei mir hinterlassen hatte.

Durch diese dicke Wolkendecke will er fliegen?

Aus den Wolken wurde nun eine schwarze Wand. Ohje..wir würden gleich in diese schwarze Wand hineinfliegen und mit den angekündigten Sturmböen würde mir mit Sicherheit das Herz in diie Hosen rutschen, wenn der Flieger das erste mal rüttelt.

die schwarze Wand

Doch just in dem Moment, als der Flieger für seinen Start hochtouren konnte, riss die Wolkendecke auf und wir stiegen in einen blauen Himmel auf. Die schwarze Wand verschwand wie vom Zauberhand von einer Minute zur anderen. Heißt es nicht: „Wenn Engel reisen, scheint die Sonne“? Den Spruch konnten wir Mädels uns zu mindest für diesen Moment auf unsere Fahnen schreiben.

Unterwegs nur blauer Himmel über uns und leichte Bewölkung unter uns. Unser Flieger von Air Berlin glitt wie Butter durch die Luft.

über uns blauer Himmel,  unter uns zarte Wolken

Die Zeit verging wie im Fluge und nach 2 Flugstunden lag Mallorca schon unter uns.

Endlich wieder Land unter uns

Am Flughafen Palme de Mallorca gab es dann doch noch eine kleine Aufregung. Einer der Mädels hatte ihr Handgepäck im Gepäckfach über den Sitzen im Flieger vergessen. Und fiel das erst auf, als wir den Sicherheitsbereich bereits verlassen hatte. Ohje, nun ist gute Rat teuer. Aber man hatte direkt am Ausgang einen Mann platziert, der uns vielleicht weiter helfen konnte. Aber er sprach nicht unsere Sprache und „wollte“ auch nicht verstehen, worum es uns ging. Aber weil wir uns nicht anweisen lassen wollten und hartnäckig blieben, rief er die Polizei. Wenig später kam ein junger spanischer Polizist, verstand sofort, warum es uns ging: Ein kurzes Telefonat und schon durfte mit ihm das Mädels wieder zurück in den Sicherheitsbereich. „Die Polizei, dein Freund und Helfer“ das hatte er hier bewiesen. Wenig später war unser Gepäck wieder vollständig

Der sonnige Urlaub konnte beginnen.

Mallorca, wir sind heil gelandet

7 Tage Malle liegen vor uns. Unser Hotelzimmer lag dieses Jahr auf der untersten Etage. Der ersten Sonnenuntergang im diesem Urlaub sollte aber unbedingt noch festgehalten werden.

Sonnenuntergang vom Hotelzimmer aus

Das Hotel „Play Golf liegt im Zentrum von der Partymeile.

Blick auf den Hotelbereich von oben

Um ein Foto vom Sonnenuntergang zu bekommen, mussten wir uns schon mehr anstrengen, als sonst.

Der Sonnenuntergang muss in den „Kasten“

Blick vom Balkon in den Hotelbereich.

Hotelzimmer-Balkon mit Ausblick

das Mittelmeer ist an jeden Abend schööööön.

Sonnenuntergang über dem Mittelmeer

 

Die 27. Hansesail

fiel fast ins Wasser, also nur wettermäßig. Während heute die Sonne das Herz der Veranstalter uns Besucher erwärmt, mussten gestern die Besucher aushalten und sich nicht nicht vom Dauerregen in die Flucht schlagen lassen.

dichte Wolkendecke über der Hansesail

Uns begrüße die leuchten farbige Kulisse der Schausteller in einem rundum Grauschleier. Die Regenwolken schienen sich auf die Stadt abgesenkt zu haben. Umkehren oder mit eintauchen ? war die Frage, die wir uns stellten. Wir entscheiden uns, mit einzutauchen.

gut gerüstet

So gut gerüstet wie die Besucher, wie links auf dem Bild zu sehen ist, waren wir nicht. Die Regenjacke sollte es bringen. Tat sie es auch. So schnell brachte ich meine Besuch der Sail nicht hinter mir. Schnell durch die Menschenmenge und dann auf die andere Seite des Ufers, das war unser Ziel.

einsamer Barkeeper

Vorbei an den Buden und Bierzelten, aus denen die Stimmungsmusik laut nach außen dröhnte. Die Menschen hatten trotz Regen Spaß – schließlich ist die Hansesail nur einmal im Jahr. Für schöngeistige Getränke wurde an jeder Ecke gesorgt. Mann oder Frau kann sich das Wetter auch schön trinken. Zwinkerndes Smiley

nichts als die Wahrheit

So richtig farbenprächtig kam die Wahrsagerin mit ihrem wasserdichten Zelt rüber. Ob sie grade für einen Besucher der Hansesail in die Zukunft schaut ? Man sagt den Wahrsagerinnen nach, dass sie auch hochrangige Politiker und Wirtschaftsleute zu ihren Kunden zählt.Ich fragte mich, ob ich auch einen Blick in die Zukunft wagen würde.?

ein letzter Blick auf die Sail

Bevor wir die Uferseite wechseln, noch ein letztes Foto von der Sail. Die Regenwolken hängen quasi schon am Boden, doch wir wollen noch bis zum Feuerwerk ausharren. Dazu lassen wir uns mit der Fähre übersetzen.

Gehlsdorfs kleine Fähre

Vom gegenüberliegenden Ufer kann man dem Treiben der Sail aus der Entferung zusehen und auch zuhören, ich bin jedes Jahr auf s Neu erstaunt, wie die wirklich kleine Personenfähre sich zwischen die zahlreichen Segelschiffe, die den Stadthafen verlassen und oder wieder einkehren durchmanövrieren.

Eins von den großen Segelschiffen kam traf erst spät wieder im Stadthafen ein, Die Segel waren nur zum Teil eingezogen und die Eigenbeleuchtung lies der Segler wie einen Brillanten in der Dunkelheit leuchten.

Einlauf am Abend

Bis zum Beginn der Feuerwerks um 22.40 Uhr mussten wir uns im Regen noch die Zeit um die Ohren schlagen oder irgendwo einkehren, Auch auf der anderen Seite der Ufers gab es eine kleinen Festplatz in der Nähe einer alt eingesessen traditionelle Gaststätte „Zum alten Fährhafen“. Da würde es warm und trocken sein und schon saßen wir im maritimen Restaurant, das es schon seit einer gefühlten Urzeit gibt. Ich wärmte mich mit einer heißen Schokolade auf. Frau gönnt sich ja sonst nix. Punkt 22.40 Uhr stürmten alle Gäste vor die Tür des Restaurant und wir bestaunten gemeinsam das alljährliche Feuerwerk zur Hansesail

Feuerwerk

lange nicht gehört und gesehen

Einer meiner Lieblingsfilme für verregnete Wochenenden oder gegen traurige Stimmung.

mal in die andere Richtung

dachte ich mir, denn der Rest der Stadt würde mit Sicherheit nach Warnemünde pilgern. Mit dem Stromerwachen wird die Sommersaison 2017 eingeleitet und das heißt, der kleine Ort wird randvoll mit Menschen angefüllt sein.

Also zog es mich in die andere Richtung. Die Liegewiese direkt am Ufer der Warnow schwebte mir vor Augen. Vor ein paar Tagen Anfang April ließ ich es mir dort gut gehen und das verlangte nach einer Wiederholung. Als nix wie los…Richtung Gehlsdorfer Ufer.

Beine von Sohnemann

Schnell die 7 Sachen zusammen in den Rucksack, Decke zum ausrollen, Buch zum Lesen, Kamera für Fotos, eine Flasche Wasser gegen den Durst und meine Beine in die Hand, weil der Bus in wenigen Minuten fahren würde.

Auf dem Weg zum Bus ein Blick auf s Handy, wegen der Uhrzeit, wie viele Minuten würde ich noch haben? Kann ich noch gehen oder muss ich schon laufen? Bis zum Ellenbogen grabe ich in der Handtasche auf der Suche nach dem Handy. Na so was aber auch, habe das Handy auf die Schnelle liegen lassen und was diese Tatsache mit mir macht, erschüttert mich jedes mal, wenn mir das passiert. Umkehren oder weiter gehen? Diese Entscheidung wäre noch das geringste Übel. Ich war ja nur zum flanieren unterwegs, wozu also das Handy? Geht auch ohne. Trotzdem gebe ich mit dem Gefühl weiter, als würde ich als Trapezkünstler einen doppelten Salto ohne Netz und doppelten Boden in der Luft machen. Warum nur fühlt man sich als Mensch nur soooooo komisch, wenn das Handy mal nicht in der Tasche ist? Bisher konnte ich mir die Frage selber nicht beantworten.

mal in die andere Richtung weiterlesen

nun doch wieder Schlager ?

„Der Deutsche liebt seinen Schlager“ sagte Gitte Henning in einer Dokumentation, in der es um das Phänomen Schlager in Deutschland geht. Sie weiß, wovon sie spricht, denn sie war schon in der Zeit, als es die ZDF-Hitparade gab, ein großer Schlagerstar in Deutschland.  „Ich will ´nen Cowboy als Mann“ sang sie damals für ihre Fans. Jeden Montag Abend 19.30 Uhr saß die Familie geschlossen – Großeltern, Eltern und Kinder- vor dem Fernseher, verfolgen die Schlagersendung , jeder hoffte auf den besten Platz für seinen Lieblingsschlager. Plötzlich verschwand die Schlagerszene in der Versenkung.

Schlager singen und hören, war uncool und nur etwas für die Senioren. Deutsche Songs singen wurde unmodern. Die Plattenlabels fanden dafür nur noch mäßigen Absatz. Die Hochzeit für Schlagersänger wie z.B. für Roland Kaiser war vorbei.schien sogar für alle Zeit vorbei zu sein. Auch ich glaubte nur Rockkonzerten die Erfüllung meiner musikalischen Wünsche zu finden. Worüber die Band in den Songs sag, verstand ich nicht. Hauptsache rockig.

Heute ist der Schlager wieder da und es darf auch wieder deutsch gesungen werden. Es darf wieder geschlagert und geschnulzt werden .. der Schlager boomt und nicht nur in Malle, sondern auch auf großen Bühnen. Abendfüllende Samstagabendprogramme bis Mitternacht werden den deutschen Zuschauer wieder serviert. … und bestätigen Gittes Worte: „Der Deutsche liebt seinen Schlager“

Gestern Abend zappte ich mich ab un zu in den Schlagerboom, ich wollte die Kellys erwischen. Deren erstes öffentlicher Auftritt nach 18 Jahre wurde angekündigt und diesen Auftritt wollte ich auf keine Fall verpassen. Ich rechnete jedoch erst am Ende der Sendung mit ihrem Erscheinen, sozusagen als Höhepunkt des Abends, neben Helene Fischer, versteht sich 😉 Ein Sänger überraschte mich mit seinen Auftritt – DJ Ötzi. Ich wurde auf meiner Couch, die mich schon fast verschlungen hätte nur durch die schwungvolle Melodie und der glasklaren Stimme des Sängers wieder  zum Leben erweckt.

Schwungvolle Musik macht nicht nur gute Laune, sie kann auch „Scheintote Couchprotetos “ wieder Leben einhauchen. DJ Ötzi besingt, wie sollte es bei Schlager anders sein, über die Liebe. :-). Ein Dauerthema, das sich seit Generationen durch die Menschheit und alle Musikrichtungen zieht.

So wie damals alle Generationen  im Wohnzimmer versammelt vor dem TV saßen um der deutschen Schlagerszene zu folgen, sieht man heute alle Generationen in großen Hallen und sogar Stadien versammelt, um gemeinsam ihre Schlagerstars  zu feiern. Egal, ob jung, oder alt, ob Weiblein oder Männlein, sie alle tauchen tanzend für ein paar Stunden in ihre Schlagerwelt ab. Neben den neuen Schlagersternen haben auch wieder die schon vergessenen geglaubten Schlagersterne Hochkonjunktur.

Es wird Zeit

das ich mal wieder ein Lebenzeichen von mir gebe.

Seit einer gefühlten Ewigkeit hüllte sich mein Blog in Schweigen. D.h. aber nicht, das ich mich in Schweigen hüllte. Ich lies nur für ein paar Wochen das Internet links liegen und erfasste meine geistigen Ergüsse auf klassische Weise, mit Füllhalter und Papier. Das wurde für mich zum ausgedehnten Morgenritual. Dann musste ich mich auch schon mit flinker Socke in den Tag begeben.

Dieser bekommt zur Zeit eine neue Struktur. Ich bringe altes und neues zusammen, Gewohnheiten bekommen einen neuen Platz oder werden aus dem Tagsesablauf entfernt, andere Gewohnheiten wiederentdeckt, wie z.B. das eine oder andere Bild vom Stadtbummel zu machen, wie gestern.

Der Brunnen der Lebensfreude bevölkert sich wieder
Mensch und Tier werden einen Blick auf die Liegewiese vor der Rostocker Uni
die schmalen Vorgärten der Innenstadt werden vom Frühjahrsblühern umsäumt

Auch  ein neues Hobby bekam einen Platz.  Ich zentangle jetzt. Hier nur ein paar Übungsstücke der letzten Tage. Dabei kann ich zu 300 % abschalten und loslassen, woran mein Kopf vielleicht grade nagt ober sich festgebissen hat. Die klaren Linien, die ich auf das Papier zeichne, finden sich im Anschluss auch im Kopf wieder.

Morgen beginnt die Sommerzeit, die schöne warme helle Jahreszeit beginnt mit ihr. Smiley

Welttag des Radios

Heute vor 5 Jahren wurde wieder ein neuer Welttag  ins Leben gerufen – der Welttag des Radios und wenn ich Radio höre, denke ich wirklich nur an die Art Modell, wie sie auf dem Bild zu sehen ist. Ein Kiste aus Holz mit Röhren., Drähten, Potentiometer als Laustärkeregler und verstellbare Kondensatoren für die Senderwahl, dicke Tasten, wie auf einem Klavier und einer Skala über die hörbaren Sender. Besonders beliebt war damals, als der auf den Bild dargestellte Oldtimer noch in Mode war, die quietschige Kurzwelle. Nur über diese Wellenlänge konnte man damals die Sender hören, die damals im frühen Ostzeiten verboten waren – Rado Luxemburg. Für die Politik war das der unsichtbare Feind in Kurzwelle. 

Lebhaft erinnere ich mich noch an die spannende Unterhaltung am Abend. Hörspiele waren beliebt und konnten genau so spannend wie ein “Tatort” heute sein. Das Fernsehen später löste diese Art Unterhaltung später ab. Aber die Unterhaltung, die das Radio mir damals mit seiner Musik, Dokumentationen und Hörspielen bot ist bei mir noch in guter Erinnerung.

Viele Sangeskünstler verdankten ihre Karriere dem Radio, denn  wurden ihre Platten aufgelegt und gehört , wurde bei Gefallen auch ihre Platten oder Alben gekauft und auf diesem Weg wurde auch ihnen eine Berühmtheit.

Noch heute soll das Radio immer noch das am meisten genutzte Medium für Unterhaltung und Nachrichten sein. Tagsüber läuft bei mir auch das Radio, damitw erde ich Nachrichten-technisch am schnellsten auf den neusten Stand gebracht.